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Schwarzwaldverein Bermersbach e.V.

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Ostermontags-Buswanderfahrt am 13.04.2009

Sie stellte mit Sicherheit einen der Höhepunkte des Wanderprogammes 2009 dar; die Wanderfahrt ins sagenumwobene Dahner Felsenland. Dieses sagenhafte Land der Felsen und Burgen liegt am Südrand des Biosphärenreservates Pfälzerland und lockte nun also auch uns Bermersbacher mit seinen bizarren Felsformationen. Bei Kaiserwetter bestiegen 28 Wanderfreunde um 8.00 Uhr am Rathaus den Reisebus, unterwegs sammelte unser Fahrer Richard noch weitere Personen ein, so dass mit insgesamt 42 Aktiven der Bus gut besetzt war. Nachdem in Gernsbach auch unsere beiden Wanderführer Rosamunde Fortenbacher und Berthold Roth zu uns gestoßen waren, nahmen wir Kurs in Richtung Elsaß und weiter gen Dahn. Dort mussten wir erfreut feststellen, dass die Ausschreibung nicht zuviel versprochen hatte, vor unseren Augen erhoben sich riesige Felsmassive, welche es zu besteigen galt nebst engen Felsspalten, die wir ebenfalls überwinden mussten.
Angeboten wurden zwei Wanderungen, die eine über eine Strecke von 12,5 km sowie eine kürzere Variante über eine Länge von 9 km. Wer's ganz gemütlich haben wollte, konnte auch die nähere Umgebung von Dahn erkunden oder in Dahn selbst einen geruhsamen Spaziergang bzw. Stadtbummel unternehmen.
Die bizarren Felsformationen des Dahner Felsenmeeres lockten mit Namen, die Abenteuer pur versprachen. So begleiteten uns so sagenumwobene Namen wie "Schwalben-, Schlangen- und Ungeheuerfelsen" auf der knapp vierstündigen Wanderung. Verschlungene und spannungsgeladene Pfade führten uns u.a. auch zum "Elwetritschefels", dort fanden wir gar ein Gelege der "Elwetritsche" vor, exklusiv für die Bermersbacher Wanderschar kreiert, diesen Gag hatte unser Berthold vorbereitet. Dank des herrlichen sonnigen Wetters genossen wir herrliche Aussichten von den Felsmassiven ins Dahner Umland. Bevor wir zu allgemeinen Stärkung im "Haus des Gastes" in Dahn einkehren durften, wanderten wir noch an "Braut und Bräutigam" vorbei und besichtigten das "Elwetritsche-Denkmal" im Kurpark. Natürlich hatte uns auch der Osterhase nicht vergessen, bei einer gemütlichen Mittagsrast mitten im Wald überraschte er uns mit süßen Osterüberraschungen und bunten Eiern. Gegen 19.00 Uhr erreichten wir unser heimatliches Dörfchen, was bleibt ist die Erinnerung an einen tollen gemeinsamen Wanderausflug.

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